AGFK Bayern

Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) bringt den Freistaat aufs Rad: Wir engagieren uns für mehr Radverkehr und somit für mehr Lebensqualität und Umweltschutz.

Derzeit bestehen wir aus 50 Kommunen, die durch konkrete Projekte und Aktionen besonders den Radverkehrsanteil im Rahmen einer umweltfreundlichen Nahmobilität bei der Verkehrsmittelwahl vor Ort erhöhen. Dazu zählen sowohl die Förderung einer radverkehrsfreundlichen Mobilitätskultur, als auch der Ausbau von Radwegen und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer. Damit nicht jede Kommune das Rad in Sachen Verkehrspolitik neu erfinden muss, tauschen wir uns untereinander aus, erörtern gemeinsam offene Fragen und entwickeln Lösungen. Außerdem unterstützen wir neue Kommunen mit klarem Bekenntnis zum Radverkehr auf dem Weg, die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr zu erlangen.

Hier finden Sie unsere Satzung.

Leitbild

Radfahren ist – ebenso wie zu Fuß gehen – gesund, schont die Umwelt und erhöht die Lebensqualität in Kommunen. Zudem ist Radtourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Bayern. Deswegen fördert die AGFK Bayern den Radverkehr als wesentliches Element des Umweltverbundes in der Nahmobilität.
Um den Radverkehrsanteil zu erhöhen und den Radverkehr in Bayern gemeinsam zu fördern, haben sich Kommunen in der AGFK Bayern zusammengeschlossen. So werden Synergieeffekte genutzt und Erfahrungen ausgetauscht, z.B. zu Planungs- und Infrastrukturthemen, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit betrieben und dem Radverkehr in Bayern eine stärkere Stimme verliehen. Grundsätzlich stärkt die AGFK Bayern die Mitglieder in den vier Säulen der Radverkehrsförderung: Öffentlichkeitsarbeit, Information, Service und Infrastruktur. Mit diesem Interessenschwerpunkt tritt die AGFK Bayern als Mittler zwischen landesweiter Politik, Verwaltung und kommunalen Interessen auf.

Vision

  • Langfristig soll die AGFK Bayern als “Marke” für eine umweltfreundliche Nahmobilität etabliert werden, dabei soll auch der Radtourismus Berücksichtigung finden.
  • Das Fahrrad soll verstärkt als wichtiges Verkehrsmittel im Umweltverbund auf gesellschaftlicher und politischer Ebene wahrgenommen werden.
  • In den Mitgliedskommunen soll eine deutliche Erhöhung des Radverkehrsanteils erreicht und zwischen den Kommunen die Radschnellwege ausgebaut werden. Damit einhergehend soll die Lebensqualität in Bayern gesteigert werden.

Ziele

  • Mehr Infrastruktur: Wenn Radfahren Spaß machen soll, müssen Radfahrerinnen und Radfahrer den nötigen Platz im öffentlichen Raum bekommen. Deswegen setzt sich die AGFK Bayern für eine Umverteilung im öffentlichen Raum und eine Verkehrslenkung zugunsten von Rad- und Fußverkehr ein, genauso wie für mehr Fahrradabstellplätze und den Radwegenetzausbau. Dazu fordert die AGFK Bayern Grundsatzbeschlüsse sowie Mittelbereitstellung auf Landes- und Bundesebene.
  • Mehr Radkultur: Die Verkehrsmittelwahl ist immer auch eine Imagefrage. Ziel der AGFK Bayern ist es zu zeigen, dass das Rad in der Vielfalt seiner Nutzungsmöglichkeiten positiver, willkommener und selbstverständlicher Teil der Stadt- bzw. Landkreiskultur ist. Dazu stellt die AGFK Bayern den Mitgliedern gemeinsame Infomaterialien und Pressearbeit, eine Internetplattform sowie diverse Kampagnen und Aktionen zur Verfügung.
  • Mehr Sicherheit: Wenn es als sicheres Verkehrsmittel wahrgenommen wird, steigen mehr Menschen auf das Fahrrad um. Deswegen bringt die AGFK Bayern Themen wie „Miteinander im Verkehr“, Beleuchtung und Sichtbarkeit und Regeln im Radverkehr auf die Tagesordnung. Die AGFK Bayern möchte mehr Menschen zum Allwetterradeln motivieren und fordert deswegen einheitliche Versorgungsstandards.
  • Mehr Austausch: Um den Radverkehr voranzubringen, braucht es gemeindeübergreifende Konzepte und Kooperationen. Damit nicht jeder das Rad neu erfinden muss, fördert die AGFK Bayern den Austausch von bayerischen Kommunen zum Thema Radverkehr. Um möglichst viele Kommunen und Landkreise zu erreichen, strebt der Verein eine Steigerung der Mitglieder an. Darüber hinaus vernetzt sich die AGFK Bayern mit themenverwandten Arbeitskreisen aus anderen Bundesländern und Ländern.
  • Mehr Messbarkeit: Ziel ist es ein einheitliches Messverfahren zu etablieren, um zwischen den Kommunen einen vergleichbaren Anteil des Rad- und Fußverkehrs am Modal Split zu ermitteln.

Struktur

Die Organisationsstruktur der AGFK Bayern setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung, sowie dem Facharbeitskreis und dem Beirat zusammen.

Gemeinsam mit dem Vorstand der AGFK Bayern prüft eine unabhängige Kommission bestehend aus Oberste Baubehörde, ADFC, Polizei, Verkehrswacht und Landtagsfraktionen, ob die jeweilige Kommune die Aufnahmekriterien der AGFK Bayern erfüllt.

In der Koordination, Öffentlichkeits- und Projektarbeit unterstützt die Bietergemeinschaft Green City Projekt GmbH, PGV-Alrutz und Melville Brand Design GmbH die Geschäftsführung der AGFK Bayern.

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der AGFK Bayern ist bei der Stadt Erlangen angesiedelt.

 

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Sarah Guttenberger
Geschäftsführerin

Tel.: +49 (0)9131/86 2419
Fax: +49 (0)9131/86 2956
eMail: sarah.guttenberger@agfk-bayern.de

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Joachim Kaluza
Stellvertretender Geschäftsführer

Tel.: +49 (0)9131/86 2632
Fax: +49(0)9131/86 2956
eMail: joachim.kaluza@agfk-bayern.de

kaluzca

Birgit Borovicka
Sachbearbeiterin

Tel.: +49 (0)9131/86 2593
Fax: +49(0)9131/86 2956
eMail: birgit.borovicka@agfk-bayern.de

Das Koordinationsbüro der AGFK Bayern leitet die Bietergemeinschaft
Green City Projekt GmbH, PGV-Alrutz und Melville Brand Design GmbH

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Christian Filies
Leitung Koordinationsbüro

Tel.: +49 (0)89/890 668 612
Fax: +49 (0)89/890 668 650
eMail: christian.filies@agfk-bayern.de

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Charlotte Hofmann
Koordinationsbüro AGFK Bayern

Tel.: +49 (0)89/890 668 619
Fax: +49 (0)89/890 668 650
eMail: charlotte.hofmann@agfk-bayern.de

Vorstand

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Matthias Dießl
Vorsitzender der AGFK Bayern e.V.
Landrat des Landkreises Fürth

 

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Dieter Reiter
1. Stellvertreter
Oberbürgermeister Landeshauptstadt München

 

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Michael C. Busch
2. Stellvertreter
Landrat des Landkreises Coburg

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Susanne Lender-Cassens
3. Stellvertreterin
2. Bürgermeisterin Stadt Erlangen

Schirmherr

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Joachim Herrmann
Schirmherr der AGFK Bayern e.V.
Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr

 

Grußwort

Die Förderung des Radverkehrs ist für den Freistaat Bayern und mich persönlich ein wesentliches Anliegen. Das Fahrrad ist ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, das körperlich fit hält. Es erweitert und ergänzt die Mobilität besonders auf kurzen Wegstrecken und im Zusammenspiel mit dem öffentlichen Verkehr erheblich. Zudem hat es sich auch im Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Bayern entwickelt. Als Schirmherr der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. und als begeisterter Radler setze ich mich aktiv für die Förderung des Radverkehrs ein, damit Bayern für die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer noch attraktiver wird.

Die AGFK Bayern ist ein unverzichtbarer Partner, um dieses Ziel zu erreichen. Denn gerade beim Radverkehr sollte nicht jeder „sein eigenes Süppchen kochen.“ Was wir brauchen sind gemeindeübergreifende Konzepte sowie gemeinsame Projekte und eine Kooperation in der Öffentlichkeitsarbeit. All das wird der Fahrradnutzung einen weiteren Schub geben, zum Wohle der Mobilität, der Umwelt und unserer Gesundheit. Als Schirmherr empfehle ich allen bayerischen Kommunen, sich dieser Arbeitsgemeinschaft anzuschließen, aktiv mitzuarbeiten und eigene Ideen und Interessen einzubringen. Interkommunale Zusammenarbeit zur Radverkehrsförderung ist eine großartige und vorbildliche Sache.

Beirat

Der am 21.1.2016 konstituierte Beirat der AGFK Bayern besteht aus verschiedenen Akteuren aus Wirtschaft und gesellschaftlichen Verbänden. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und nehmen eine beratende Funktion ein und vertreten die Interessen der AGFK Bayern nach außen.

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Christian Ude
Vorsitzender
Alt-Oberbürgermeister Landeshauptstadt München

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Marlene Wüstner
Stellvertretende Vorsitzende
Vorstandvorsitzende AGFK Bayern 2012 – Feb.2016

 

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Prof. Dr. Albrecht Hesse
Stellvertretender Vorsitzender
stellvertretender Intendant Bayerischer Rundfunk

 

 

Mitgliedschaft

Die AGFK Bayern zählt aktuell 50 Mitglieder, darunter sechs Landkreise. Voraussetzung für eine dauerhafte Mitgliedschaft ist die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“. Dieser Titel wird vom Bayerischen Staatsministerium des Innern auf Vorschlag des AGFK Bayern Vorstands verliehen, sofern die Aufnahmekriterien, die bei der Gründungsveranstaltung am 17.02.2012 festgelegt wurden, erfüllt sind. Beurteilt wird dies durch eine unabhängige Bewertungskommission bestehend aus Vorstand der AGFK Bayern, Oberste Baubehörde, ADFC, Polizei, Verkehrswacht und Landtagsfraktionen. Jedes Mitglied muss sich nach sieben Jahren erneut einer Prüfung unterziehen.

Gründungsmitglieder müssen innerhalb von vier Jahren nachweisen, dass sie die
Aufnahmekriterien des Vereins erfüllen.

Die jährlichen Mitgliedsbeiträge richten sich nach der Größe der Kommune:

 

 Zahl der Einwohner  Beitrag
 Bis 20.000 Einwohner  1.000,00 Euro
 20.001 bis 50.000 Einwohner  2.000,00 Euro
 50.001 bis 100.000 Einwohner  3.000,00 Euro
 Über 100.000 Einwohner  4.000,00 Euro
 Landkreise  2.500,00 Euro

Mitglied werden

Vorteile und Angebote für Mitglieder

Mit dem Zusammenschluss von inzwischen 50 Kommunen hat sich die AGFK Bayern zum Ziel gesetzt den Radverkehrsanteil stetig zu erhöhen und den Radverkehr in Bayern gemeinsam zu fördern. Diese Fördermaßnahmen betreffen sowohl eine radverkehrsfreundliche Mobilitätskultur als auch den Ausbau von Radwegen und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer.

Durch den Zusammenschluss in der AGFK Bayern werden Synergieeffekte genutzt und Erfahrungen ausgetauscht, um dem Radverkehr in Bayern zu stärken. Grundsätzlich fördert und unterstützt die AGFK Bayern die Mitglieder in den vier Säulen der Radverkehrsförderung: Öffentlichkeitsarbeit, Information, Service und Infrastruktur. Mit diesem Interessenschwerpunkt tritt die AGFK Bayern als Mittler zwischen landesweiter Politik, Verwaltung und kommunalen Interessen auf.

Das bayernweite Netzwerk organisiert für seine Mitglieder über das Jahr verschiedenste Seminare, richtet landesweite Veranstaltungen mit Radverkehrsbezug aus und vertritt die Interessen des Verbandes bei vielfältigen Gelegenheiten. Darüber hinaus bietet der Verein seinen Mitgliedern ganzjährig Fachveranstaltungen zum internen Austausch und zur Weiterbildung an. Ein erster wichtiger Termin im Jahr ist zum Beispiel das fast schon traditionelle Fachgespräch mit Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann, bei dem Bürgermeister, Landräte und Radverkehrsbeauftragte die Möglichkeit haben, sich zusammen mit dem Staatsminister auszutauschen und die Radverkehrssituation in Bayern zu erörtern. Die AGFK Bayern-Mitglieder profitieren davon, dass sie die besten und erfahrensten Fahrradstädte in ihren Reihen haben. Gemeinsames Erörtern offener Fragen und die daraus entstehenden Lösungen führen dazu, dass nicht jede Kommune das Rad in Sachen Verkehrspolitik neu erfinden muss.

  • Nach einer Vorbereisung, bei der die Kommunen ein Feedback zum Stand der Radverkehrsförderung sowie Handlungsvorschläge erhalten, erfolgt die Aufnahme in den Verein. Der endgültige Nachweis der Aufnahmekriterien muss innerhalb von vier Jahren nach Aufnahme in den Verein erfolgen. Der Nachweis ist die Voraussetzung für die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“.
  • Kommunen die durch das Bayerische Staatsministerium des Innern als fahrradfreundlich ausgezeichnet wurden, erhalten vom Innenministerium als Anerkennung ihrer Leistungen eine Radzählstation. Mit der Station können Radverkehrsbewegungen vor Ort dauerhaft erfasst werden.
  • Koordination STADTRADELN: Die AGFK Bayern koordiniert das bayerische STADTRADELN für die teilnehmenden Kommunen.
  • Radsicherheitscheck: Mitgliedskommunen können über die AGFK Bayern einen standardisierten mobilen Radsicherheitscheck buchen, bei dem Bürgerinnen und Bürger ihre Fahrräder kostenlos überprüfen und kleinere Mängel beheben lassen können. Die AGFK Bayern gewährt zu den Buchungskosten einen Zuschuss von 250 Euro bei insgesamt 10 Veranstaltungen pro Jahr.
  • Lastenrad: Das grüne AGFK Bayern-Lastenrad ist ein wahrer Blickfang, dessen Auffälligkeit bereits bei diversen Veranstaltungen unter Beweis gestellt wurde. Alle Mitgliedskommunen können das Rad für eigene Veranstaltungen ausleihen.
  • Werbepakete: Mitgliedskommunen der AGFK Bayern können über das Koordinationsbüro auch Werbepakete, bestehend aus zwei Beachflags, einem Roll-Up sowie einer Werbefahne, beziehen, mit denen für sich und die AGFK Bayern bei Veranstaltungen geworben werden kann.
  • Mitgliedskommunen haben über den internen Bereich der AGFK Bayern Website Zugriff auf ein Fotoarchiv. Die dort vorhandenen Bilder können für eigene Veröffentlichungen genutzt werden.
  • Give-Aways: Über das Koordinationsbüro können die Mitgliedskommunen sogenannte Give-Aways beziehen, um damit bei den Radlerinnen und Radlern in Bayern präsent zu bleiben. Die beim Fahrradfahren nützlichen Give-Aways der AGFK Bayern sind u. a. praktische Smartphonehalterungen zur Navigation, praktische Taschen für kleine und große Besorgungen mit dem Rad und funktionelle Schlauchschals für das Radfahren bei Wind und Wetter. Eine Übersicht der Give-Aways finden Mitgliedskommunen im internen Mediabereich.
  • Flyer/Broschüren: Die AGFK Bayern unterstützt die Mitgliedskommunen mit Publikationen, die an Radlerinnen und Radler vor Ort gerichtet sind. In den Flyern und Broschüren werden Themenstellungen behandelt, die immer wieder eine wichtige Rolle im urbanen Stadtverkehr spielen. Aktuelle Flyer wie „Miteinander im Verkehr“, „Radfahren gemeinsam fördern“ oder „Sicher ans Ziel“ oder die Broschüren “Leitfaden Baustellen” und “WirtschaftsRad” können sowohl digital abgerufen werden, als auch in Printform über das Koordinationsbüro bezogen werden.
  • Jahresbericht: Der am Ende jeden Jahres erscheinende Jahresbericht der AGFK Bayern mit Rück- und Ausblick wird allen Kommunen in Printform zur Verfügung gestellt. Digital kann der aktuelle Jahresbericht hier eingesehen werden.
  • Veranstaltungen und Termine (Auswahl):


Aufnahmeverfahren

  • Zunächst muss das zuständige Gremium (Kreistag, Stadtrat, Gemeinderat) einen Beschluss zur Aufnahme in die AGFK Bayern fassen.
  • Eine Kopie des Beschlusses geht mit einem formlosen Schreiben, in dem die Aufnahme beantragt wird, an die Geschäftsstelle der AGFK Bayern.
  • Die Geschäftsstelle der AGFK Bayern wird mit der Kommune einen Termin für eine Vorbereisung abstimmen. Im Rahmen der eintägigen Vorbereisung erhält die Kommune von einer unabhängigen Kommission ein Feedback zum Stand der Fahrradfreundlichkeit und entsprechende Handlungsempfehlungen.
  • Nach der Vorbereisung erfolgt mit einem Beschluss des AGFK Bayern Vorstandes die Aufnahme in den Verein.
  • Innerhalb von vier Jahren nach der Vorbereisung muss die sogenannte Hauptbereisung durchgeführt werden. Im Rahmen der Hauptbereisung wird durch eine Bewertungskommission abschließend festgestellt, ob die Kommune den Aufnahmekriterien der AGFK Bayern gerecht wird.
  • Nach erfolgreicher Hauptbereisung schlägt der Vorstand des Vereins dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr vor, die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ zu verleihen.
  • Der Titel „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ wird dann im Rahmen eines Festaktes durch den Innenminister des Freistaates verliehen und hat sieben Jahre Bestand.

Bitte kontaktieren Sie uns für nähere Informationen:

AGFK Bayern e.V.
Geschäftsführerin Sarah Guttenberger
Tel.: +49 (0)9131/86 2419
Fax: +49 (0)9131/86 2956
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